Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Pfarrverband Hallein+
Erzdiözese Salzburg
Erzdiözese Salzburg
Menü
  • Aktuelles
    • Veranstaltungen/Gottesdienste
    • Neuigkeiten
    • Gottesdienstordnungen
  • Ich möchte ...
    • mein Kind taufen lassen
    • kirchlich heiraten
    • Begleitung bei einem Todesfall
    • Ich möchte mich einbringen
    • mich firmen lassen
    • Erstkommunion feiern
    • Ich möchte spenden
    • Ich möchte mehr
  • Pfarren & Menschen
    • Teams
    • Pfarrgemeinderat
      • Pfarre Dürrnberg
      • Pfarre Hallein
      • Pfarre Neualm St. Josef
      • Pfarre Oberalm
      • Pfarre Puch
      • Pfarre Rehhof
      • Pfarre Rif St. Albrecht
      • Pfarre St. Jakob am Thurn
    • Pfarrkirchenrat
      • Pfarre Dürrnberg
      • Pfarre Hallein
      • Pfarre Neualm St. Josef
      • Pfarre Oberalm
      • Pfarre Puch
      • Pfarre Rehhof
      • Pfarre Rif St. Albrecht
      • Pfarre St. Jakob am Thurn
    • Gruppen und Arbeitskreise
      • Pfarre Hallein
      • Pfarre Neualm St. Josef
      • Pfarre Oberalm
      • Pfarre Puch
      • Pfarre Rehhof
      • Pfarre Rif St. Albrecht
      • Pfarre St. Jakob
    • Pfarrzeitungen
      • Archiv Hallein-Neualm
      • Archiv Oberalm
      • Archiv Puch
      • Archiv Rif - Rehhof
      • Archiv St. Jakob am Thurn
    • Kirchen & Orte
      • Pfarrkirche Dürrnberg
      • Pfarrkirche Hallein
      • Kirche St. Josef Neualm
      • Pfarrkirche Oberalm
      • Pfarrkirche Puch
      • Pfarrkirche Rehhof
      • Kirche St. Albrecht Rif
      • Wallfahrtskirche St. Jakob am Thurn
  • Glaube & Feiern
    • Spirituelle Angebote
      • Taizégebet
      • Klänge für die Seele
      • Quellzeit
      • Eucharistische Anbetung
      • Meditation
    • Bibel-Teilen
    • Taufe
    • Heiraten
    • Todesfall
    • Firmung
    • Erstkommunion
    • Räume für Veranstaltungen
  • Angebote & Service
    • Kinder - Jugend - Familie
      • Kinderkirche
      • Jugend Arbeitskreis Oberalm
      • Familiengottesdienst
      • Ministranten & Jungschar
      • Pfarrkindergarten
    • Eltern Kind Zentren
      • Ekiz
    • Katholische Bildungswerke - KFB - KMB
      • Katholische Frauenbewegung
      • Katholisches Bildungswerk
    • Musik -Chöre - Kunst - Kultur
      • Chöre
      • gruber & more
      • Veranstaltungen
      • Kinderchor
      • Konzert
      • Kirchenräume
      • Kunstschätze
      • Kooperation
      • Ausstellung
    • Soziales
      • Offener Mittagstisch - MahlZEIT miteinander
      • Sozialkreise
        • Sozialkreise in den Pfarren
    • Räume mieten
      • Pfarrzentrum Neualm St. Josef
  • Kontakt
    • Priesterteam im Pfarrverband Hallein
Inhalt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

erholung

aus gottes schöpfung

im herzen tragen

mit neuer kraft

gelassen starten

 

susanne kollek-regelsberger

 

 

 

 

Kontakt
Gottesdienste
Teams
Pfarrblätter

Dein Kontakt zur:


Pfarre Dürrnberg

Pfarre Neualm

Pfarre Puch

Pfarre Rehhof

Pfarre Hallein

Pfarre Oberalm

Pfarre Rif St. Albrecht

Pfarre St. Jakob am Thurn

17
Sep' 26
Tagesevangelium
Lk 7, 36-50
+ Aus dem heiligen Evangelium nach LukasIn jener Zeit 36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. 37 Als nun eine Sünderin, die in der...
weiterlesen
17
Sep' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.

37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl

38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.

39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.

40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!

41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.

42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?

43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.

44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.

45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.

46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.

47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.

49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?

50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

Lk 7, 36-50
1. Lesung
1 Tim 4, 12-16

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

 

Mein Sohn!

12 Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

13 Lies ihnen eifrig aus der Schrift vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme.

14 Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

15 Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.

16 Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

A

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 1-11

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.

7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

8 Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“.

9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.

10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.

11 Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Namenstage
Hl. Hildegard von Bingen, Hl. Robert Bellarmin, Sel. Anton Maria Schwartz, Hl. Badurad, Hl. Franz von Assisi
über die Heiligen
17
Sep' 26
Namenstage
Hl. Hildegard von Bingen
1098, Bermersheim in Rheinland-Pfalz
17. September 1179, Rheinland-Pfalz
Klostergründerin, Äbtissin bei Bingen, Mystikerin
Hildegard wurde 1098 in Bermersheim (nördlich Alzey) geboren. Sie war das zehnte Kind des Edelfreien Hildebert und seiner Gattin Mech­tild. Das Mädchen war schwächlich, aber lebhaft und fröhlich, und das blieb sie ihr Leben lang. Schon als Kind sah sie mehr als andere Menschen. Zur Erziehung wurde sie zu Jutta von Spanheim auf den nahe gelegenen Disibodenberg gebracht. Als Jutta, die Meisterin der Klause, 1136 starb, wurde Hildegard ihre Nachfolgerin. 1150 zog sie mit ihren inzwischen zahlreicher gewordenen Nonnen in das von ihr erbaute Kloster Rupertsberg bei Bingen. Um 1165 besiedelte sie das damals leer stehende Kloster Eibingen oberhalb von Rüdesheim.
Schon auf dem Disibodenberg hatte sie auf Gottes Geheiß angefan­gen, ihre in wachem Zustand empfangenen Visionen und Einsichten niederzuschreiben. Sie, die sich „ungelehrt“ und „armselig“ nannte, war in Wahrheit eine hoch begabte, ja geniale Frau. Ihr Erstlingswerk nannte sie „Scivias“ - „Wisse die Wege (Gottes)“. Durch ihre Schrif­ten, Briefe, Predigten und Prophezeiungen wurde sie bald eine be­kannte Persönlichkeit. Sie stand in Briefwechsel mit Päpsten und Königen; aber auch arme und einfache Menschen suchten bei ihr Rat und Hilfe. Offenheit für die Fragen und Nöte der Welt und tiefe Gottverbundenheit waren für sie keine Gegensätze. Immer lebte sie im Licht Gottes; ihn fand sie in allen Dingen wieder: in den Steinen, Tie­ren, Menschen. Die Kraft ihrer Schau wurde geformt durch die Heilige Schrift, die Liturgie und die Kirchenväter. In allem aber blieb sie der demütig staunende Mensch. Hildegard starb am 17. September 1179.
Eine Kanonisation wurde 1235 von Papst Gregor dem IX. eingeleitet, aber nicht zuende geführt, ebenso ein zweiter Versuch durch Papst Innozenz IV; beide Male scheiterte die Heiigsprechung an Kompetenzemstreitigkeiten. Doch wurde Hildegard 1548 in das Martyrologium Romanum aufgenommen. Papst Benedikt verfügte am 10.März 2012, Hildegard in den Heiligenkalender.
Hl. Robert Bellarmin
4. Oktober 1542, Montepulciano, Italien
17. September 1621
Ordensmann, Kardinal, Kirchenlehrer
In Montepulciano (Toskana) 1542 geboren, trat Robert mit achtzehn Jahren bei den Jesuiten ein. Nach seiner Priesterweihe 1570 wurde er als erster Jesuit Professor an der Universität von Löwen. 1576 wurde er an das Römische Kolleg berufen, wo er Vorlesungen über die Unterschiede in den  Lehren der beiden christlichen Konfessionen hielt. Daraus erwuchs sein Werk „Streitfragen“ (Controversiae), das er 1593 vollendete. 1597 veröffentlichte er seinen „Kleinen Katechismus“, der in alle europäischen und eine Reihe anderer Sprachen übersetzt wurde; 1598 den größeren Katechismus.
1599 erhob ihn Klemens VIII. zum Kardinal; 1602 wurde er zum Erzbischof von Capua ernannt. Hier wurde aus dem Gelehrten ein Seelsorger, Prediger und Reformer im Sinn des Konzils von Trient. Aber schon 1605 wurde er nach Rom zurückgerufen, wo er bis zu seinem Tod als Präfekt der Vatikanischen Bibliothek und Berater der römischen Kurie tätig war. Er schrieb auch weiterhin Bücher, als letztes „Die Kunst zu sterben“. Er starb am 17. September 1621. 1930 wurde er heilig gesprochen, 1931 zum Kirchenlehrer erhoben.
Robert war mit Philippo Neri und Franz von Sales befreundet. 
Gottes Angesicht
„Die Augen, Ohren und Herzen der Menschen sind nur gewöhnt, begrenzte und endliche Freuden zu genießen; wer aber Gott anschaut, schaut ein Licht, dem niemand nahen kann, und ein wahrhaft unendliches Gut, welches in sich alles Gute begreift, wie der Herr dem Mose verheißen hat, indem er sprach: ,Ich will dir alles Gute zeigen‘, da dieser ihn zuvor gebeten hatte: ,Zeig mir dein Angesicht!‘“ (Robert Bellarmin)
Sel. Anton Maria Schwartz
28. Februar 1852, Baden bei Wien, Österreich
15. September 1929, Österreich
Priester, Ordensgründer
Anton Maria Schwartz trat noch als Schüler 1869 dem Piaristenorden in Krems bei. Am Josefstädter Gymnasium in Wien aboslvierte er 1871 das Abitur, trat dann wieder aus dem Piaristenorden aus und 1872 in das Wiener Priesterseminar ein; im selben Jahr übernahm er das Herz-Jesu-Skapulier. 1875 wurde er zum Priester geweiht. 1879 wurde er zum Spiritual und Spitalseelsorger bei den Barmherzigen Schwestern in Wien-Sechshaus ernannt. Ab 1886 widmete er sich dann ausschließlich der Lehrlingsseelsorge in Wien und eröffnete ein Lehrlings-Asylheim, zugleich gründete er die Gemeinschaft "Liebeswerk vom hl. Josef Calasanz", die 1887 vom Bischof anerkannt wurde.
Als Erzieher formte er die jungen Arbeiter und Lehrlinge religiös, indem er ihnen seine Liebe zum Herzen Jesu, zu Maria und zur katholischen Kirche weitergab; er unterwies sie in den allgemeinen Umgangsformen und förderte ihre kulturelle und geistige Entwicklung; er half ihnen in sozialen und materiellen Notlagen, indem er Unterkünfte schuf, Lehrstellen vermittelte und für menschenwürdige Behandlung am Arbeitsplatz sorgte. 1889 folgte die Gründung der "Kongregation für die frommen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz von der Gottesmutter", der Kalasantiner, die er bis zu seinem Tod leitete.
Die Gemeinschaft der Kalasantiner wurde im Jahre 1939 kirchlich approbiert.
Hl. Badurad
780, Sachsen
17. September 862
Bischof von Paderborn
Badurad entstammte einer Adelsfamilie und erhielt seine Ausbildung in Würzburg, wo er als Kleriker am Dom wirkte. Als Gesandter von Kaiser Ludwig dem Frommen unterstütze er diesen in den Auseinandersetzungen mit seinen Söhnen. 815 wurde er Bischof von Paderborn. Er gründete den Dom mit Schule und Stift, führte Regeln für die Kleriker ein, sorgte für die Organisation der Pfarreien und war Beteiligt an der Gründung des Klosters Corvey. 836 brachte er die Reliquien des Liborius von Le Mans nach Paderborn.
Hl. Franz von Assisi
1181, Assisi, Italien
3. Oktober 1226
Ordensgründer
Auf seine Bitte, am Leiden Jesu Anteil haben zu dürfen, wurde Franziskus am Michaelistag - nach anderer Überlieferung am Tag der Kreuzfindung - des Jahres 1224 nach 40 Tage langem Fasten auf dem Berg La Verna stigmatisiert: der Gekreuzigte in Gestalt eines Seraphs, von sechs Seraphenflügeln überhöht und bedeckt, oder von einem solchen getragen, zeigte sich ihm. Seitdem trug Franziskus, vom Leidenserlebnis Christi durchdrungen, die Wundmale an Händen, Füßen und an der Seite, aber er verheimlichte sie, so dass sie erst bei seinem Tod erkannt wurden. Dies war die erste bezeugte Stigmatisierung der Kirchengeschichte.
(Vollständige Biographie von Franz von Assisi am 4. Oktober)

Aktuelles

nachhaltig einkaufen

Kindersachenbörsen in Neualm und Rehhof

Achtung alle Mamas und Papas! Ihr könnt eure guten, wenig getragenen oder verwendeten Kindersachen ein zweites Leben schenken. Bei der Kindersachenbörse in Neualm am 19. September 2026...
mehr
let`s start

Segen zum neuen Schuljahr

Wir wünschen allen Kindern, Lehrer:innen, Nachmittags-betreuer:innen und Eltern einen guten Start ins neue Schuljahr! Für alle Kinder der Volksschule gibt es noch eine besondere Einladung, damit...
mehr
Kraftorte

Herbstwanderung im Pfarrverband

Kraftorte gemeinsam erwandern Wir wollen besondere Orte und besondere Menschen entdecken. Wir wollen ins Gespräch kommen und Gedanken austauschen. Der Pfarrverband Hallein+ lädt am 26. September...
mehr
Infoabend
schon angemeldet?

Firmung 2027

Erwachsen werden im Glauben. Wir laden alle Jugendlichen, die sich gerne im nächsten Jahr firmen lassen möchten, auf den gemeinsamen Weg ein. Infoabend für die Pfarren Hallein, Neualm, Dürrnberg...
mehr
tauschen statt kaufen

Kleidertauschparty

Die Pfarren Rif und Rehhof veranstalten zusammen mit dem Sozialkreis rif am Freitag den 25. September von 16 bis 19 Uhr eine Kleidertauschparty im Pfarrsaal in Rehhof. Bei Partystimmung eigene...
mehr
alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

17
Sep' 26
16:00

Gottesdienst

Kapelle im Seniorenheim Hallein
18
Sep' 26
08:00

Gottesdienst

Pfarrkirche Puch bei Hallein
19:00

Rosenkranz

Pfarrkirche Oberalm
19:00

Gottesdienst für die Verstorbenen der Woche

Pfarrkirche Hallein
19:30

Eucharistische Anbetung

Pfarrkirche Hallein
19
Sep' 26
09:00

EKIZ - Kindersachenbörse

Pfarrzentrum St. Josef Neualm
19:00

Pfarrgottesdienst

Pfarrkirche Oberalm
19:00

Pfarrgottesdienst

Kirche St. Josef Neualm
20
Sep' 26
08:30

Pfarrgottesdienst Wort-Gottes-Feier

Wallfahrtskirche St. Jakob am Thurn
08:30

Pfarrgottesdienst

Wallfahrtskirche Bad Dürrnberg
alle Termine
Kind wird getauft
... mein Kind taufen lassen
Stein mit Rose
... Begleitung bei einem Todesfall
etwas beitragen wollen
...mich einbringen
Schlüssel in goldener Tür
...mehr
Hochzeitspaar verlässt Kirche
... heiraten
Bischof firmt Mädchen
... mich firmen lassen
Kind trägt Erstkommunionkerze
... Erstkommunion feiern
Handy
...etwas spenden
gedeckte Tische im Pfarrzentrum Neualm
... einen Raum mieten
Hier finden Sie ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Angebote & Service

Pfarren & Menschen


nach oben springen

Pfarrverband Hallein

Zechnerstr. 3
5400 - Hallein

  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Anmelden